

ÜBER MICH
Ich bin Leroy Kaldenbach (39), Gitarrenlehrer, Sänger, Multiinstrumentalist und Songwriter.
Seit über 20 Jahren arbeite ich in Bandprojekten, schreibe Songs und bewege mich vor allem im Rock- und Heavy-Bereich. Gleichzeitig gehören Pop, Blues und Country ebenso zu meinem musikalischen Fundament.
Neben meiner musikalischen Laufbahn habe ich ein Ingenieurstudium an der TH Köln abgeschlossen.
Diese analytische Denkweise prägt meinen Unterricht stark.
Ich breche komplexe musikalische Fähigkeiten auf ihre wesentlichen Elemente herunter – technisch, rhythmisch und mental.
Dadurch erkenne ich schnell unscheinbare, aber fatale Fehler, die Schüler oft jahrelang ausbremsen.
Man könnte sagen:
Ich löse die „Handbremse“, die dich unbewusst zurückhält.
Oft reicht es, diese „Handbremse“ zu lösen – und plötzlich geht alles deutlich leichter.
Diese Blockade gezielt zu finden und aufzulösen, ist einer der wichtigsten Ansatzpunkte in meinem Unterricht.
Hier setzen wir an.
Mein Ansatz
Ich arbeite ohne Noten.
Das bedeutet nicht, dass Musiktheorie vernachlässigt wird.
Im Gegenteil: Ich erkläre sie verständlich, systematisch und direkt anwendbar.
Noten direkt zu Beginn zu lernen halte ich für ungefähr so sinnvoll, wie Schreiben zu lernen, bevor man sprechen kann.
Nicht, weil ich sie nicht beherrsche – sondern weil sie für den Großteil moderner Musik schlicht nicht notwendig sind.
Musik entsteht zuerst im Hören, im Rhythmus, im Verstehen –
nicht auf Papier.
Die größten Rock- und Popmusiker unserer Zeit haben ihre Musik ohne klassische Notation geschrieben – und auch ich habe sie nie wirklich gebraucht.
Stattdessen vermittle ich:
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Rhythmusverständnis
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Technik im Detail
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Musiktheorie extrem verständlich
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Systeme, die sofort anwendbar sind
Und vor allem: einen klaren, geraden Weg ohne Umwege.
Ich arbeite mit stark vereinfachten grafischen Darstellungen und Systemen, die klassische Notation vollständig ersetzen.
Mein Coaching verkürzt den Lernprozess drastisch.
Keine zehn parallelen Methoden.
Kein planloses YouTube-Hopping.
Kein Verzetteln.
Viele meiner Schüler improvisieren bereits nach kurzer Zeit, weil sie verstehen, wie Musik funktioniert – statt sie nur auswendig zu lernen.
Motivation
Und noch etwas ist mir extrem wichtig: Motivation.
Zu viele Wege, zu viele widersprüchliche Übungen und zu viel Theorie führen oft dazu, dass das Feuer für die Musik verloren geht. Genau das möchte ich verhindern. Deshalb halte ich die Struktur klar, mache Fortschritt sichtbar und sorge dafür, dass die Motivation lebendig bleibt.
Ich verweise gezielt auf prägende Performances und Werke – von den 1950ern bis heute – und zeige konkret, was man daraus lernen kann. So entsteht Orientierung statt Überforderung.
Das Feuer für die Sache bleibt erhalten, weil du echten Fortschritt spürst.
Der entscheidende Unterschied
Ich bin Rhythmus-Fanatiker.
Als Gitarrist, Pianist und professioneller Schlagzeuger kenne ich beide Perspektiven:
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Harmonie (Töne, Akkorde)
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Rhythmus (Timing, Beat, Koordination)
Für mich sind das zwei Dimensionen der Musik – und ich trenne sie bewusst.
Rhythmus ist eine eigene Welt
Dieses Video steht exemplarisch für die reine Rhythmus-Dimension.
Keine Melodie. Keine Akkorde. Keine Harmonie.
Nur Timing, Puls, Energie, Koordination.
Was Menschen als „mitreißend“ empfinden, ist fast immer Rhythmus.
Man tanzt auf den Beat – nicht auf die Akkordfolge.
Für die meisten Gitarristen liegt genau hier der Hauptansatzpunkt:
nicht bei den Tönen, sondern bei der inneren rhythmischen Uhr.
Wenn diese innere Uhr nicht stabil ist, wirkt alles unsicher – selbst wenn die „richtigen“ Töne gespielt werden.
Hier liegt der Kern meiner Arbeit.
Töne sind eine eigene Welt
Dieses Beispiel steht für die Ton- und Harmonie-Dimension:
Stimmung, Klangfarbe, Akkordbewegung, Gesang, emotionale Wirkung.
Diese Ebene ist ebenso wichtig –
aber sie funktioniert nur dann wirklich stark,
wenn die rhythmische Basis stabil ist.
Mein Ziel
Ich bilde dich zu deinem eigenen Lehrer aus.
Mein Coaching verkürzt deinen Weg drastisch –
vom Umherirren zur klaren Linie.
Du wirst unabhängig, verstehst Zusammenhänge und weißt, woran du arbeiten musst.
Kein planloses Üben.
Kein jahrelanges Rumprobieren.
Kein unnötiger Umweg.
Wenn du Musik wirklich verstehen und sicher spielen willst –
schreib mir oder ruf an.




Kurz vor dem Auftritt von wild.me in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf. Für Einblicke folgt dem Link!
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Ein weiteres Bandprojekt. In diesem Fall als Schlagzeuger einer Post-Hardcore-Band namens "Kendis Dai". Folge dem Link um in die Musik reinzuhören, die wir gemacht haben.
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Mit wild.me auf der Bühne der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf.
REFERENZEN // PROJEKTE




INK IN HANDS
Das Album von "wild.me" mit 10 Songs.
"Rohe Energie, die dir nicht mehr aus den Knochen geht. Eine Stimme, die sich durchsetzt. Durch wilder Sound, eingängig und hart, kein entweder/oder. Die vier Jungs aus Köln machen aus ihrer Vision ein Feeling, so natürlich gewachsen wie die Band selbst. Ein Sound zwischen Post-Hardcore und Indie-Pop, zwischen harten Riffs und melodischen Leadgitarren, zwischen dominanten Drums und sattem Groove, und das nicht ungewollt auch schon mal härter als das deutsche Radioprogramm erlaubt."




