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ÜBER MICH

Mein Name ist Leroy Kaldenbach (35). Ich unterrichte Gitarre, Schlagzeug und Musiktheorie. Als Sänger und Multiinstrumentalist war ich in den letzten 20 Jahren vorallem im Kontext von Bandprojekten und als Songwriter tätig. Dabei lag mein persönlicher Schwerpunkt meist im Spektrum des Rock/Heavy-Genres. Daneben spielen jedoch auch Pop, Blues und Country eine wichtige und prägende Rolle in meinem Musikerdasein. Vorallem als Singer/Songwriter gehören Coversongs dieser Stilrichtungen zu meinem Repertoire.

Ein abgeschlossenes Ingenieurstudium an der TH-Köln ergänzt darüber hinaus meine Arbeit für professionelle Audio- und Videoproduktionen.

 

Das Weltbild eines Ingenieurs hilft mir auch Prozesse zu analysieren und z.B. die Fähigkeit ein Instrument zu spielen runterzubrechen auf die wesentlichen Elemente. Es hilft mir meinen Unterricht so auszulegen, dass ich die wichtigsten Techniken im Detail erklären kann und fatale und unscheinbare Fehler bei meinen Schülern erkenne. Diese kleinen Fehler können oft jahrelange Bemühungen bei mäßigem Erfolg bedeuten und müssen vermieden bzw. korrigiert werden.

 

Es wird dann sozusagen die "Handbremse" des Schülers auf seinem Weg zum Musiker gelöst.

Auch anhand stark vereinfachten, grafischen Darstellungen und Systemen, die die klassischen Noten komplett ersetzen, arbeite ich sehr erfolgreich mit meinen Schülern. Oft sind Noten sehr abschreckend für Anfänger und sorgen nicht selten dafür, dass Überforderung aufkommt. Im schlimmsten Falle bricht der Schüler seine Bemühungen sehr früh ab und wirft das berühmte Handtuch.

 

Während meines gesamten Musikerlebens habe ich womöglich nicht einmal mitbekommen, dass nennenswert Noten verwendet wurden um Musik zu machen oder zu komponieren. Die Ausnahme sind das Klavierspielen und im Grunde alle klassischen Bereiche der Musik.

Die meistgefeierten populären Musiker sowie Rock- und Popbands haben ihre Musik ohne Noten geschrieben.

 

Jimi Hendrix, Eric Clapton, Michael Jackson, The Beatles, Dave Grohl von den Foo Fighters bzw. Nirvana, Lionel Richie, Elvis Presley und Slash von Guns 'n' Roses sind nur einige von vielen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ich keine Noten beherrsche. Ich habe Sie jedoch außer während meiner 5 Jahre Klavierunterricht nie benutzt. Es ist allerdings wichtig zu sagen, dass das nicht bedeutet Musiktheorie zu vernachlässigen.

Diese wird bei mir im Unterricht ausgiebig und extrem verständlich gelehrt. Das Ergebnis bedeutet für meine Schüler nicht selten, dass sie innerhalb einer Unterrichtsstunde improvisieren lernen oder alle Akkorde jeder Tonart kennen, da sie die Stufentheorie verstanden haben.

Noten direkt zu Beginn zu lernen halte ich für so sinnvoll,

wie Buchstaben zu lernen bevor man sprechen kann.

Durch diese Herangehensweise halte ich die Motivationsbarrieren besonders niedrig und der Ehrgeiz und das Feuer für die Sache bleibt erhalten.

 

Wichtig ist noch zu sagen, dass das Alter in meinem Unterricht keine Rolle spielt. Ich unterrichte Kinder ganz anders als Erwachsene bzw. ich unterrichte jeden meiner Schüler sehr individuell. Ich erkenne schnell wie jemand "funktioniert" oder was der Engpass in den Fähigkeiten ist. Wenn dieser Engpass beseitigt wurde, ist der Weg frei für den maximalen Lerneffekt.

Ich würde mich als Rhythmus-Fanatiker beschreiben. Und genau dadurch heben sich die Fähigkeiten meiner Schüler ab. Ich kenne beide Perspektiven. Die des Rhythmus durch das Schlagzeugspielen und die der Töne durch Harmonieinstrumente wie Gitarre und Klavier.

Der Laie findet die Performance eines Musikers vorallem deswegen "bewegend" und "mitreißend" weil ihn der Beat oder die rhythmischen Elementen im Song erreichen. Man tanzt ja nun mal auf den Beat und nicht auf die Akkordfolge.

Ich will damit gar nicht sagen, dass die Töne nicht wichtig sind. Man bedient sich dieser Welt wunderbar um Gefühle zu erzeugen. Das kann der Rhythmus nicht ganz so gut beschreiben. Aber hier fängt langsam das Thema Philosophie an.

Es handelt sich bei der Welt der Töne und Akkorde um eine andere Dimension der Musik wenn man so will und diese ist ebenso wichtig wie der Rhythmus. Man will bei einem Kinofilm ja auch nicht nur den Ton hören oder nur das Bild sehen.

Mein höchstes Ziel ist es euch zu eurem eigenen Lehrer auszubilden.

 

Mein Coaching verkürzt euch extrem den Weg zum Gitarristen/Drummer/Musiker und macht den Kreuz-und-Quer-Weg zu einer geraden, effektiven Linie. Ich verweise auf die besten Quellen wie z.B. Bücher, Videos und Performances von Künstlern jeglichen Genres beginnend ab etwa der 1950er-Jahre. Ich zeige Euch was man davon lernen kann und stecke Euch hoffentlich mit meiner Begeisterung für das Thema Musik an.

Ich bin kein kauziger Lehrer der Euch langweilt und Euch nur stupide Grundübungen üben lässt, das Thema Noten überreizt oder nur Akkorde schrabben lässt. Da gibt es viel mehr!

 

Ich zeige Euch Musik! Ihr werdet Musik mit anderen Augen sehen!


Also ruft mich an oder schickt mir eine Nachricht wenn ihr Fragen habt! Bevor alle Plätze belegt sind.

 


Unten findest Du Links zu einigen Musikvideos etc. von meinen letzten Projekten.


Du kannst unsere Musik auch bei iTunes oder Spotify streamen bzw kaufen.


LONG LIVE ROCK'N'ROLL

Leroy Kaldenbach, Schlagzeuglehrer in Köln
Leroy Kaldenbach, Schlagzeuglehrer in Köln
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Ink In Hands von wild.me
Ink In Hands von wild.me

Hier geht's zum Album!

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Jan Wellinghoven, Leroy Kaldenbach
Jan Wellinghoven, Leroy Kaldenbach
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Leroy Kaldenbach backstage
Leroy Kaldenbach backstage

Kurz vor dem Auftritt von wild.me in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf. Für Einblicke folgt dem Link!

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Kendis Dai
Kendis Dai

Ein weiteres Bandprojekt. In diesem Fall als Schlagzeuger einer Post-Hardcore-Band namens "Kendis Dai". Folge dem Link um in die Musik reinzuhören, die wir gemacht haben.

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Leroy Kaldenbach
Leroy Kaldenbach

Mit wild.me auf der Bühne der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf.

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INK IN HANDS

Das Album von "wild.me" mit 10 Songs.

"Rohe Energie, die dir nicht mehr aus den Knochen geht. Eine Stimme, die sich durchsetzt. Durch wilder Sound, eingängig und hart, kein entweder/oder. Die vier Jungs aus Köln machen aus ihrer Vision ein Feeling, so natürlich gewachsen wie die Band selbst. Ein Sound zwischen Post-Hardcore und Indie-Pop, zwischen harten Riffs und melodischen Leadgitarren, zwischen dominanten Drums und sattem Groove, und das nicht ungewollt auch schon mal härter als das deutsche Radioprogramm erlaubt."

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