© 2019 by Leroy Kaldenbach

ÜBER MICH

Ich bin Musiker, Musiklehrer und schreibe Songs, ausserdem auch Ingenieur aber wie Du siehst stehen nun andere Pläne für mich an erster Stelle um damit mein Geld zu verdienen und meine Aufgabe auf dieser Welt zu erfüllen. Das Weltbild eines Ingenieurs hilft mir dennoch Prozesse zu analysieren und z.B. die Fähigkeit ein Instrument zu spielen runterzubrechen auf die wesentlichen Elemente. Es hilft mir meinen Unterricht so auszulegen, dass ich die wichtigsten Techniken im Detail erklären kann und fatale und unscheinbare Fehler bei meinen Schülern erkenne. Diese kleinen Fehler können oft jahrelange Bemühungen bei mäßigem Erfolg bedeuten und müssen vermieden bzw. korrigiert werden. Es wird dann sozusagen die "Handbremse" des Schülers auf seinem Weg zum Musiker gelöst.

Auch anhand stark vereinfachten, grafischen Darstellungen und Systemen, die die klassischen Noten gerade in der Anfangsphase komplett ersetzen, arbeite ich sehr erfolgreich mit meinen Schülern. Oft sind Noten sehr abschreckend für Anfänger und sorgen nicht selten dafür, dass Überforderung aufkommt und die Schüler erst gar nicht mit dem Musikmachen anfangen wollen oder früh das Handtuch schmeißen.

Ich bin mein ganzes Leben ganz gut ohne Noten zurecht gekommen und habe ein Rockalbum geschrieben und veröffentlicht (siehe unten!). Ich würde behaupten, dass die meistgefeierten populären Musiker sowie Rock- und Popbands ihre Musik ohne Noten geschrieben haben.

 

Jimi Hendrix, Eric Clapton, Michael Jackson, The Beatles, Dave Grohl von den Foo Fighters bzw. Nirvana, Lionel Richie, Elvis Presley und Slash von Guns 'n' Roses sind nur einige von vielen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ich keine Noten beherrsche oder diese auch unterrichte bei Bedarf. Dennoch ist es gerade in den Anfängen sinnvoll Noten aus dem Spiel zu lassen. Und das Wort "Spiel" habe ich ganz bewusst gewählt.

 

Noten direkt zu Beginn zu lernen halte ich für so sinnvoll wie Buchstaben zu lernen bevor man sprechen kann.

Durch diese Herangehensweise halte ich die Motivationsbarrieren besonders niedrig und der Ehrgeiz und das Feuer für die Sache bleibt erhalten. Wichtig ist noch zu sagen, dass das Alter in meinem Unterricht keine Rolle spielt. Ich unterrichte Kinder ganz anders als Erwachsene bzw. ich unterrichte jeden meiner Schüler sehr individuell. Ich erkenne schnell wie jemand "funktioniert" oder was der Engpass in den Fähigkeiten ist. Wenn dieser Engpass beseitigt wurde, ist der Weg frei für den maximalen Lerneffekt.

 

 

 

Ich mache nun seit etwa 15 Jahren relativ intensiv Musik. Ich spiele Gitarre, singe, schreibe Songs und spiele Drums. Ich würde mich als Rhythmus-Fanatiker beschreiben. Und genau dadurch heben sich die Fähigkeiten meiner Schüler ab. Ich kenne beide Perspektiven. Die des Rhythmus und die der Töne.

Der Laie findet die Performance eines Musikers vorallem deswegen "bewegend" und "mitreißend" wegen des Beats oder der rhythmischen Elementen im Song. Man tanzt ja nun mal auf den Beat und nicht auf die Akkordfolge.

Ich will damit gar nicht sagen, dass die Töne nicht wichtig sind. Man bedient sich dieser Welt wunderbar um Gefühle zu erzeugen. Das kann der Rhythmus nicht ganz so gut beschreiben. Aber hier fängt langsam das Thema Philosophie an.

Es handelt sich bei der Welt der Töne und Akkorde um eine andere Dimension der Musik wenn man so will und diese ist ebenso wichtig wie der Rhythmus. Man will bei einem Kinofilm ja auch nicht nur den Ton hören oder nur das Bild sehen. 

Nichts von beidem möchte ich ausschließen. Denn die Fähigkeit Gitarre spielen zu können bewirkt, dass ich noch lieber Drums spiele, weil ich diese Dinge mit der heutige Technik zusammen kombinieren kann und sich dadurch das faszinierende Thema Musik ergibt.


Unten findest Du Links zu einigen Musikvideos von meinem letzten Projekt. Ich habe jedes Instrument bis auf die Leadgitarre von meinem guten Kumpel Jan Wellinghoven (zweiter Gitarrist) geschrieben und im Studio eingespielt sowie natürlich gesungen.
Du kannst unsere Musik sogar bei iTunes kaufen, bei Spotify, Napster etc. streamen und sogar per Shazam finden.
Das ganze sage ich nicht um anzugeben, sondern um Euch zu zeigen was mein Background ist und woher meine Leidenschaft kommt.


Ich habe nicht auf irgend einem renommierten Konservatorium studiert und das brauchte ich auch nicht für meine Ziele.
Dort lernt man auch nicht unbedingt wie man jemandem etwas beibringt oder motiviert und vorallem nicht dem Anfänger. Ich habe mir sehr früh durch kleine Anleitungen meines Vaters, der auch immer viel Musik gemacht hat, in den frühen Teenager-Jahren alles selbst beigebracht. Diese Tatsche hilft mir mich in meine Schüler reinzuversetzen. Die Fehler die ich gemacht habe sollen nun meine Schüler nicht mehr machen.

MEIN HÖCHSTES ZIEL IST ES EUCH ZU EUREM EIGENEN LEHRER AUSZUBILDEN

 

Mein Coaching verkürzt euch extrem den Weg zum Gitarristen/Drummer/Musiker und macht den Kreuz-und-Quer-Weg zu einer geraden, effektiven Linie. Ich verweise auf die besten Quellen wie z.B. Bücher, Videos und Performances von Künstlern jeglichen Genres beginnend ab etwa der 1950er-Jahre. Ich zeige Euch was man davon lernen kann und stecke Euch hoffentlich mit meiner Begeisterung für das Thema Musik an.

Ich bin kein kauziger Lehrer der Euch langweilt und Euch nur stupide Grundübungen üben lässt, das Thema Noten überreizt oder nur Akkorde schrabben lässt. Da gibt es viel mehr!

 

Ich zeige Euch Musik! Ihr werdet Musik mit anderen Augen sehen!


Ich meine zu wissen worum es geht und bringe Euch in kürzester Zeit alles Wichtige bei und spiele sogar mit Euch zusammen an den Drums die Gitarre oder umgekehrt. Denn darum gehts!


MITEINANDER MUSIK MACHEN

Also ruf mich an oder schick mir eine Nachricht wenn Du Fragen hast! Bevor alle Plätze belegt sind.

LONG LIVE ROCK'N'ROLL

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PROJEKTE // REFERENZEN :

SOLO TRACK "CITY.NOISE" AUF UNSEREM ALBUM "INK IN HANDS".

"City.Noise". Dieser Song ist einer meiner ersten fertig geschriebenen Songs. Halt eine typische Singer/Songwriter-Nummer.

 

Er erzählt eine Geschichte, in die ich mich heute immernoch gut reinversetzen kann. Eine Geschichte einer Teenagerliebe. Er erzählt vom Weg aus der behüteten, ländlichen Heimat mit all ihrer Schönheit, raus in die Großstadt. In die große weite Welt. Doch diese Teenagerliebe, die wahrscheinlich nie wieder so gefühlt werden kann, wird dieser Veränderung nicht standhalten können. Die Sehnsucht nach diesem magischen Gefühl jedoch bleibt.

Dennoch ist der Drang in die weite Welt und die Möglichkeiten, die damit einhergehen zu groß und diese Liebe unwiederbringlich vergangen.

Es bleiben die Nostalgie und die Erinnerungen an die Zweisamkeit im "Rauschen" des Sommers auf dem Land, an das Abendlicht, an den Geruch nach frisch gemähtem Gras und der Unbeschwertheit. Und diese Gefühl bleibt. "In a heart-shaped box".

 

Und vielleicht ist die Hoffnung nach diesem Gefühl doch noch nicht ganz begraben. Hört selbst.

ERSTES MUSICVIDEO VON WILD.ME ZUR SINGLE "SUPERNATURAL"

Dieses Musikvideo war das erste Lebenszeichen meines letzten Projekts "wild.me". Wir als Band haben dieses Musikvideo selber produziert.

Von der Idee, dem Schnitt, der Kameraführung, den Spezialeffekten bis hin zum Make-up und dem Licht wurde alles von den Mitgliedern und Freunden von wild.me umgesetzt.

Vielen Dank an meine Schwester Roxy Jenkins und alle Helfer die mit uns zuzsammen die Kälte und die krachende Lautstärke der Drums in den Hallen des Forts ausgehalten haben. Wir haben uns alle danach ein wenig "übernatürlich" gefühlt.

UNTER DEN BRÜCKEN VON KÖLN // WILD.ME - DOWN WITH YOU

Auch dieses Musikvideo haben wir als Band in Eigenregie produziert. Das Licht für die Aufnahmen spach an diesem Tag für sich und den Staub zwischen den Zähnen nach getaner Arbeit haben wir gern in Kauf genommen. Ein Drehtag unter der Zoobrücke in Köln.

SNAKE 'N' BAKE - KENDIS DAI

Die erste Veröffentlichung mit mir als Drummer und Background-Gesang für die Post-Hardcore Band "Kendis Dai" aus Köln.

Please reload

INK IN HANDS

Das Album von "wild.me" mit 10 Songs.

"Rohe Energie, die dir nicht mehr aus den Knochen geht. Eine Stimme, die sich durchsetzt. Durch wilder Sound, eingängig und hart, kein entweder/oder. Die vier Jungs aus Köln machen aus ihrer Vision ein Feeling, so natürlich gewachsen wie die Band selbst. Ein Sound zwischen Post-Hardcore und Indie-Pop, zwischen harten Riffs und melodischen Leadgitarren, zwischen dominanten Drums und sattem Groove, und das nicht ungewollt auch schon mal härter als das deutsche Radioprogramm erlaubt."

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